REAL FOOD

GRETIS FOOD DESIGN

Vitales Gemüse

 

Meine uralte, neue Essensphilosophie

 

  • “Dein Essen soll deine Medizin sein, und deine Medizin sei dein  Essen.” Hippokrates

  • 80 % deines Immunsystems sitzen im Darm.

  • Du bist, was du isst – du wirst, was du isst.

  • Zero waste & ressourcen-schonend

  • Kaufe saisonal, regional und biologisch!

  • Achte auf eine kurze Zutatenliste!

  • Vergiss das Ablaufdatum, vertraue deinen Sinnen!

  • Möglichst naturbelassen! Bevorzuge Rohkost, frisch zubereitetes Essen und fermentierte Lebensmittel

  • Regional gewachsene Lebensmittel enthalten alles, was wir brauchen. Am besten ganz naturbelassen

Unterscheide klar zwischen industriellen und bäuerlichen Produkten!

Eigenschaften

Industriell

vs. bäuerlich

1. MARKE

2. SHELF LIFE

3. GESCHMACK

4. FARBE

5. NÄHRWERTE

6. VERPACKUNG

7. MENGE

8. MIKROORGANISMEN

9. TRANSPORT

10. REZEPTUREN

11WEN UNTERSTÜTZT DU?

12.DEIN ORIENTIERUNG IST:

Eigenschaften

Industrielle Produkte

 

1.meist (welt)weit bekannt

2. "shelf-life" - Ablaufdatum/wichtig für Reklamationen, Regalplatz, Entsorgung

3. immer gleich, aufgrund von Aromastoffen usw.. Tw. Inhaltsstoffe

mit neg. CO2 Abdruck

4. nicht lebendig, meist mit Farbkonzentraten

5. Nährwerttabelle: wichtig für Industrie.

Stellen nur Standardwerte dar

6. Etiketten-Verpackung: sehr wichtig. für Marketing, Konsum... oft teurer als Inhalt der Verpackung

7. Mengen pro Charge: meist Tonnen

8. Streng reguliert, standardisiert/

in gewissen Mengen

9. lange Transportwege rund um den Globus

10. angepasst an einen guten, effizienten stundenlangen Maschinenfluß (die Maschinenvibrationen berücksichtigend.)  

11. Mit jedem Einkauf erlaubt man uns jedes Jahr tonnenweise Lebensmittel wegzuschmeißen.

12. Profit orientiert  

Eigenschaften

Bäuerliche Lebensmittel

 

1. Regional - vielleicht bekannt

2. Ablaufdatum nicht so wichtig. Persönlicher  Kontakt mit dem Produkt..

3. nicht immer gleich.  Leichte Variationen eines Produktes fördern die Biodiversität und Vielfalt.

4. Naturbelassen.

5. nicht so wichtig . Wir wissen daß die Bodenbeschaffenheit sowie die Vitalität der Pflanze nicht immer gleich sind.

6. unverpackt oder in Naturmaterialien

7. Kilogramm oder kleinere Mengen

8. Benefit für die Produkt-Mikroflora.

9. 90% der Zutaten kommen aus dem eigenen Garten oder aus deiner nächsten Umgebung.

10.  angepasst an deinen eigenen und deinen Hof (Organ)rythmus.

 

11. Mit jedem Einkauf erlaubt man der Flora und Fauna unserer nähesten Umgebung weiter friedlich zu leben.

12. Licht orientiert

REAL FOOD DESIGN der Zukunft:

„Mein Ziel ist, geschmack-volle biologische und regionale landwirtschaftliche Erzeugnisse im Einklang mit der Natur zu veredeln.“

Mehr Info?

DI Greti Mayer

+43 (0) 6506907160

office@fermentarium.at

HOHENEDER und MAYER GesbR,

Alchemistenstrasse 8,

3470 Oberstockstall

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